Aufmacherfoto

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Morgennebel

Dienstag, 7. November 2017

Herbst

Der erste Frost, Nebel....  jetzt ist er da, der Herbst.
Viele verbinden damit Kälte, Eiskratzen,Ungemütlichkeit.

Aber es gibt auch schöne Momente, besonders in der Natur (siehe Fotos). Oder ein warmes Feuer im Kamin, Ofen oder draußen.

Einfach die schönen Momente genießen...

Ich wünsche Euch viel Freude dabei! 😊




Sonntag, 10. September 2017

Einfach mal was Neues ausprobieren...

Hallo Liebe Freunde,

Manchmal gibt es plötzlich und überraschend etwas Neues, was auf einen zu kommt.
Wenn man dann in sich hineinfühlt und es fühlt sich für einen ganz gut an, warum nicht mal etwas Neues machen.


Natürlich sollte es sich meiner Meinung nach im Rahmen des Möglichen bewegen, ohne sich zu verschulden oder sich sonst irgendwie zu stark zu verbiegen.
Aber ansonsten: Einfach mal ein kleines Abenteuer wagen.
Wie bei mir. Ich bin durch meine Freundin jetzt (mit Ihr) zu einem Wohnwagen an der Ostsee gekommen. Nichts außergewöhnliches, aber für mich doch etwas Neues.
Und nun habe ich dadurch eine neue, sehr schöne Gegend kennengelernt und bin ganz begeistert davon :-).
Es folgen ein paar Fotos zum Genießen aus der Gegend. Ich hoffe, Ihr genießt sie so wie ich...






Donnerstag, 27. April 2017

Barfuß laufen








































Das Thema Barfußlaufen lief mir über den Weg, als ich mich über Sandalen im Internet informiert habe. Dort stieß ich auf die "Luna Sandals". Das sind minimale Sandalen die das Barfußlaufen fördern, nur das man eine Sohle als Schutz unter dem Fuss hat.
Doch das war nur der Anfang.

Sonntag, 4. Dezember 2016

Mittwoch, 5. Oktober 2016

Heimfahrt

Die Nacht war doch etwas kälter als erwartet. Gefühlt habe ich kein Auge zugetan. Und als ich aus dem Zelt krieche,  merke ich es auch sofort : Mich fröstelt richtig und ich sehe manchmal meinen Atem als Dampfwolke.
Die Sonne geht gerade auf und nach einem warmen Tee und einem Müsliriegel  starte ich um 08:30 Uhr. Neuer Frühstart-Rekord!  ;-)
Nun fahre ich auf herrlichen Wirtschaftswegen durch Wiesen und Felder bis Hohenlockstedt.  Dort gönne ich mir  in einem Café ein schönes Frühstück mit Milchkaffee.
Weiter geht es durch Kellinghusen,  Wrist,  Weddelbrook und Lentföhrden. 
Nun ist es nicht mehr weit zu meiner Ulzburg und durch eine windgeschützte Strecke bin ich geschwind da :-)

Dienstag, 4. Oktober 2016

Durch das Land der Windräder und Kohlköpfe

Jetzt geht's wieder zurück. Aber auf anderen Wegen als auf der Hinfahrt.
Ich folge Landstraßen und Feldwegen, komme an vielen Windrädern vorbei und überall begegnen mir Trecker mit ihren speziellen, langen Anhängern für die Kohlernte.
Irgendwann bin ich am Nord-Ostsee-Kanal und überquere ihn Höhe Hochdonn mit der Fähre.
Weiter geht's und jetzt kann ich es auch endlich sagen : Ich war in Wacken!
Weil: Durch diesen weltberühmten Ort fahre ich und sehe auch (unübersehbar) einen Turm mit der entsprechenden Begrüßung.
Dann überquere ich die A 23 und mache mir Gedanken um einen Übernachtungsplatz. Campingplätze gibt es hier nämlich nicht.
Nach einiger Unsicherheit finde ich einen Feldweg der als Sackgasse am Flugplatz Hungriger Wolf endet.
Dort will ich mein Zelt auf der Wiese aufstellen. Zu allem Glück kommt auch noch der Bauer vorbei und hat nichts dagegen.  Es fügt sich, wie so oft, alles von selbst :-)

Montag, 3. Oktober 2016

Verquirlte Schafsscheiße und andere Unannehmlichkeiten

Heute ging es um 10:15 Uhr los. Friedrichskoog ist das Ziel. Es geht über Landstraßen,  Wirtschaftswege, das Wetter ist bedeckt aber trocken. Es weht ein leichter Wind. Mal von der Seite, mal von vorne.
Irgendwann geht es über das Störsperrwerk. Nachdem ich am Deich so langsam genug von der ganzen Schafsscheiße habe (ich bin mit dem Rad fast weggerutscht) und auch die Gattertüren nerven, überlege ich, ob ich lieber auf der Straße weiter fahre.
Aber zum Glück schaue ich noch mal über den Deich und sehe auf der Wasserseite auch einen Radweg. Und zwar ohne Schafsscheiße!
Also geht es dort weiter. Bald kommt die Fähre bei Brunsbüttel über den Nord-Ostsee-Kanal. Da kommt es leider sehr doll nass von oben runter und ich ziehe meine Regensachen an.  Die Hoffnung, dass es gleich wieder aufhört, wird erst nach einer halben Stunde im strömenden Regen war.
Von innen durchgeschwitzt, von außen Regen-nass geht es weiter bis ich nach 71 km  um 16:15 Uhr den Campingplatz bei Friedrichskoog erreiche. 
Nach einer warmen Dusche gibt es ein selbstgekochtes Tütengericht. 
Morgen ist der Tag bestimmt regenfrei ;-).